(60) zeitspringer DEV-SYSTEM

Battery energy storage system (BESS)

Sicherungs­­lösungen für eine zuverlässige Energiewende.

Ausschaltvermögen bis 260 kA
 

Nennstrom bis 1.800 A bei 1.500 V DC

Zugelassen nach gBat / aBat

Geeignet für Bank‑, Rack‑ und Modul‑Anwendungen

Optimale Absicherung von BESS-Systemen

Batterie­speicher­systeme sicher schützen – mit maßgeschneiderten Sicherungslösungen.

Batterie­speicher­systeme (BESS) sind ein Schlüsselbaustein der Energiewende. Damit sie dauerhaft leistungsfähig bleiben, ist die richtige Auslegung der Sicherungen entscheidend. Wir unterstützen Sie mit jahrzehntelanger Erfahrung, technischem Know-how und individuellen Lösungen für Ihre Anwendung.

Energie im Wandel – Speicher im Fokus

Der Umstieg auf erneuerbare Energien verändert die Stromnetze grundlegend. Um Strom aus Sonne und Wind auch bei schwankender Erzeugung zuverlässig nutzen zu können, braucht es leistungsstarke Speicherlösungen. BESS ermöglichen genau das: Sie speichern überschüssige Energie und geben sie bei Bedarf wieder ab – effizient, flexibel und nachhaltig.

Fehler vermeiden – Ausfälle verhindern

Eine fehlerhafte Auslegung von Sicherungen kann hohe Kosten durch Schäden oder Stillstand verursachen. Unsere BESS-Experten stehen Ihnen bei allen Fragen zur Seite und helfen, die passende Sicherungslösung für Ihr System zu finden – abgestimmt auf Technik, Anwendung und Sicherheitsanforderungen.

Innovation für eine nachhaltige Energiezukunft

Batteriespeichertechnologien entwickeln sich rasant weiter – wir auch. Unsere Entwicklungsabteilung arbeitet kontinuierlich an innovativen Sicherungskonzepten für höchste Ansprüche. Mit Produkten der Betriebsklassen aBat und gBat schützen Sie Ihre Systeme optimal und zukunftssicher.

Sie planen ein Speicherprojekt?
Vertrauen Sie auf die Expertise der SIBA GmbH.

BESS-Kompetenz im Überblick

  • Sicherungslösungen von BESS-Experten
  • Auswahl der passenden Sicherungen
  • Innovative Konzepte
  • Hochwertiges Produktportfolio

Im Fokus

260 kA Ausschalt­vermögen – Höchster Schutz für leistungsstarke Batteriespeicher

CURRENTLY THE STRONGEST: Unsere elektrischen Schmelzsicherungen setzen neue Maßstäbe – mit einem Bemessungsausschaltvermögen von bis zu 260 kA bei 1500V DC.

Mit dem weltweiten Ausbau von Battery Energy Storage Systems (BESS) steigen nicht nur die Anforderungen an Effizienz und Kapazität – sondern auch an den Kurzschlussschutz. Denn je mehr Module parallelgeschaltet werden, desto höher fallen die potenziellen Kurzschlussströme aus. Reale Anwendungen erreichen heute häufig über 200 kA – deutlich mehr als die 30 kA Mindestvorgabe der Norm IEC 60269-7.

Die Herausforderung

Interview

Die Herausforderung: steigende Risiken bei wachsender Leistung

Der Trend zu größeren und leistungsstärkeren Systemen wird maßgeblich durch politische Förderprogramme, die Energiewende, den Ausbau erneuerbarer Energien und den steigenden Bedarf an Netzstabilität vorangetrieben. Damit rückt die Notwendigkeit eines extrem belastbaren und zuverlässigen Schutzkonzepts in den Fokus – sowohl für neue Projekte als auch für skalierte Bestandsanlagen, denn mit mehr Speichern steigt auch das potenzielle Risiko von Fehlerfällen.

Unsere Antwort: Schmelzsicherungen mit 260 kA bei 1500V DC

Mit gezielten Weiterentwicklungen in den Betriebsklassen aBat und gBat haben wir unsere Schmelzsicherungen an diese Anforderungen angepasst. Das Ergebnis: das derzeit höchste Bemessungsausschaltvermögen am Markt.

  • 260 kA bei 1500V DC
  • Maximale Systemsicherheit bei hohen DC-Strömen
  • Zukunftssichere Auslegung für skalierte BESS-Architekturen

Diese neue Leistungsklasse sorgt nicht nur für mehr Sicherheit – sie verschafft Ihnen Planungsspielraum, Normenkonformität und technologische Zukunftsfähigkeit.

In komplexen Batteriespeicherlösungen ist eine sorgfältige Schutzstrategie unerlässlich. Besonders wichtig: die selektive Auslösung von Sicherungen. Werden Schutzeinrichtungen in einem gemeinsamen Leitungszweig hintereinandergeschaltet, muss bezüglich der Ansprechströme und der Ansprechzeiten eine Selektivitätsbetrachtung durchgeführt werden. Eine präzise Planung und Dimensionierung der Sicherungen isoliert gezielt Überlast- und Kurzschlussfehler. Ein fehlendes oder falsch abgestimmtes Selektivitätskonzept kann zu unnötigen Ausfallzeiten, Sicherheitsrisiken und Folgeschäden führen.

Selektivität in Batterieapplikationen

Für die Selektivität zweier hintereinander geschalteter Sicherungen innerhalb eines gemeinsamen Leistungszweig ist zu beachten:

  • Der Bemessungsstrom der vorgeschalteten Sicherung muss größer als der der nachgeschalteten Sicherung sein.
  • Die Zeit/Strom-Kennlinien der beiden betroffenen Sicherungen müssen einen ausreichenden Abstand zueinander aufweisen. Dieser Abstand ist gegeben, wenn die Kennlinie der nachgeschalteten zur vorgeschalteten Sicherungen einen Abstand von 20 % in der Stromrichtung einhält. Ein Kennlinienvergleich im gemeinsamen Kennlinienraster ist unabdingbar.
  • Das Schmelzintegral der vorgeschalteten Sicherung muss größer als das Ausschaltintegral der nachgeschalteten Sicherung sein. Dies gilt unter der Annahme, dass das kleinste Schmelzintegral und das größte Ausschaltintegral angegeben sind, wie dies für Halbleiterschutz-Sicherungen der Fall ist.
Auswirkungen der Nichtbeachtung der Selektivität
  • Deutlich höhere Aufwände und Kosten für die Wiederinbetriebnahmen: Von den Rack-Sicherungen werden jeweils nur zwei Stück benötigt – eine im Plus- und eine im Minuspol. Dagegen hängt die Anzahl der Modulsicherungen direkt von der Anzahl der in Serie geschalteten Module ab und kann somit beliebig groß sein.
  • Wartungsaufwand: Modulsicherungen sind häufig schwer zugänglich in den Batterie-Racks verbaut. Ein Austausch erfordert oft erhebliche Demontagearbeiten oder ist in manchen Fällen praktisch gar nicht möglich. Dies führt zu hohen Servicekosten und langen Ausfallzeiten. Im Gegensatz dazu sind Rack-Sicherungen meist zentral und gut zugänglich installiert, was den Austausch wesentlich einfacher und kosteneffizienter macht.

Durch die konsequente Einhaltung der Selektivitätsvorgaben kann somit nicht nur der Schutz im Fehlerfall sichergestellt, sondern auch die Wartungsfreundlichkeit und Wirtschaftlichkeit des gesamten Batteriesystems erheblich verbessert werden.

Die korrekte Planung und Umsetzung der Selektivität ist daher entscheidend, um diese negativen Auswirkungen zu vermeiden und die Sicherheit und Zuverlässigkeit des Systems zu gewährleisten. Unsere BESS-Experten stehen Ihnen bei allen Fragen zur Seite und helfen, die passende Sicherungslösung für Ihr System zu finden – abgestimmt auf Technik, Anwendung und Sicherheitsanforderungen.

Lesen Sie auch den Experten-Tipp:
„10 entscheidende Faktoren bei der Sicherungsauslegung für BESS“

Insights & Impulse

Wenn aus einem technischen Fehler ein Flächenbrand wird

Ein Waldbrand ist kein Symbol. Es ist ein mögliches Szenario. Denn Batteriespeichersysteme (BESS) arbeiten mit hohen Energiedichten und Spannungen. Ein Kurzschluss oder eine Überlast können bei einer fehlerhaften Sicherung schwerwiegende Folgen haben. Im schlimmsten Fall führt eine unzureichend abgesicherte Komponente zu thermischer Überhitzung, Lichtbögen oder sogar Bränden.

Zwischen 2017 und 2022 stieg die Anzahl der BESS-Installationen erheblich, während die Anzahl der Sicherheitsvorfälle nur geringfügig zunahm. Viele dokumentierte Brände betrafen ältere Systeme, die vor der Einführung moderner Sicherheitsstandards installiert wurden, wie etwas im September 2024 bei einem Brand in Kalifornien.

Moderne BESS-Systeme sind mit Überwachungssystemen, automatischen Löschsystemen und robusten Gehäusen ausgestattet, um das Risiko von Bränden zu minimieren. Im Falle eines Waldbrandes kann BESS als Notstromversorgung für kritische Infrastrukturen dienen, die durch den Brand gefährdet sind. Mobile BESS-Einheiten können zur Unterstützung von Löschmaßnahmen eingesetzt werden, indem sie Energie für Wasserpumpen und andere Löschgeräte bereitstellen.

Sicherheit beginnt bei der Sicherung

Die richtige Auslegung von Sicherungen ist nicht nur eine Frage der Normenkonformität – sie ist ein aktiver Beitrag zur Risikoprävention:

  • Sicherheitsrisiken erkennen und ausschließen
    Schutz bei Kurzschlüssen und Überlast, um Lichtbögen vorzubeugen.
  • System- und Komponentenschäden vermeiden
    längere Lebensdauer und geringere Reparaturkosten
  • Ausfallzeiten reduzieren
    höhere Anlagenverfügbarkeit, wirtschaftlicher Betrieb
  • Spannungseinbrüche und Kettenreaktionen verhindern
    stabiler Netzbetrieb und Schutz der Umgebung

Elektrische Schmelzsicherungen spielen eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit von Batteriespeichersystemen (BESS).

Mehr zu Elektrischen Schmelzsicherungen

Unser Anspruch: Systeme schützen – bevor es brennt

Mit durchdachten Sicherungskonzepten, abgestimmt auf Ihre BESS-Anwendung, schaffen wir die Grundlage für sichere, zuverlässige und zukunftsfähige Energiespeicherung. Wir analysieren Belastungsfälle, Dimensionierungen und Worst-Case-Szenarien – bevor sie real werden.

Setzen Sie auf Sicherheit – mit Erfahrung, Technik und Verantwortung.

Sprechen Sie uns an

Bei der Absicherung von Batteriespeichersystemen spielen Elektrische Schmelzsicherungen eine zentrale Rolle. Denn in BESS-Systemen müssen Sicherungen hohe Gleichspannungen und schnelle Stromanstiege bewältigen. Die Sicherung enthält dazu einen dünnen Schmelzleiter, der bei zu hohem Stromfluss schmilzt und den Stromkreis unterbricht.

Elektrische Schmelzsicherungen von SIBA trennen zuverlässig Überlasten und Kurzschlüsse. Zur Konstruktion kommen Materialien wie Silber oder Kupfer für die Sicherungselemente und spezieller Quarzsand zur Lichtbogenlöschung zum Einsatz.

Norm vs. Anwendung: So wird das Derating elektrischer Schmelzsicherungen bei SIBA kalkuliert.

Das Video zeigt, wie reale Einsatzbedingungen systematisch in die Auslegung einfließen.

BESS-Sicherungen

Hier finden Sie eine Übersicht zu unseren Sicherungen für BESS-Systeme.

Sicherungen für BESS-Systeme

Eigenschaften & Vorteile von elektrischen Schmelzsicherungen

Eigenschaften & Vorteile von elektrischen Schmelzsicherungen
  • Reaktionsschnell und zuverlässig:
    Schmelzsicherungen unterbrechen den Stromkreis innerhalb von Millisekunden, sobald der definierte Schmelzstrom erreicht wird – ideal für das schnelle Abschalten im Fehlerfall.

  • Hohe Kurzschlussfestigkeit:
    Sie sind besonders geeignet für hohe Gleichstromniveaus (z. B. 1500V / 2000V DC (Link zum Artikel), da sie schnell und sicher abschalten, bevor gefährliche Lichtbögen entstehen.

  • Keine beweglichen Teile:
    Das macht sie verschleißarm, vibrationsresistent und besonders robust gegenüber mechanischen Belastungen.

  • Kompakte Bauweise & einfache Integration:
    Ideal für platzkritische Systeme und skalierbare BESS-Architekturen.

  • Kosteneffizient in Serie:
    Im Vergleich zu mechanischen Lösungen oft wirtschaftlicher – besonders bei klar definierten Betriebsprofilen.

Schutztechnik im Vergleich

In unseren spezialisierten Test- und Entwicklungseinrichtungen stellen wir sicher, dass jede Sicherung hält, was sie verspricht. Von der zerstörungsfreien Prüfung im Röntgenverfahren über klimatische Belastungstests bis hin zu praxisnaher Prozessoptimierung im Innovation Lab: Unsere Maßnahmen sorgen für höchste Zuverlässigkeit – auch unter extremen Bedingungen. Entdecken Sie, wie wir mit modernster Infrastruktur den Unterschied machen.

Röntgengerät
Blick ins Innere

Mit moderner Röntgentechnik prüfen wir die innere Struktur unserer Sicherungen – zerstörungsfrei und präzise. Dabei werden zentrale Merkmale wie Sandfüllung, Lufteinschlüsse, Schmelzleitergeometrie, -lage sowie Lötstellen direkt im Produktionsprozess kontrolliert. Wo eine herkömmliche Sichtprüfung an ihre Grenzen stößt, ermöglicht die Röntgentechnik eine verlässliche Beurteilung verborgener Strukturen. Auch bei neuen Fertigungsabläufen trägt diese Methode zur frühzeitigen Erkennung potenzieller Fehler und zu einer konstant hohen Produktqualität bei. So stellen wir sicher, dass unsere Sicherungen durch kontinuierlich optimierte Entwicklungsprozesse den hohen Anforderungen unserer Kunden jederzeit gerecht werden.

Sprechen Sie uns an

Klimakammer
Präzision für anspruchsvolle Einsatzbedingungen

In unserer Klimakammer simulieren wir verschiedene Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Feuchtigkeit und Belastungszyklen – individuell abgestimmt auf die Anforderungen unserer Kunden. Unsere Tests gehen dabei über die Normvorgaben hinaus, da wir auch außerhalb der üblichen gewerblichen Umgebungstemperaturen prüfen können. So testen wir alle Sicherungsarten unter realistischen und extremen Bedingungen. Diese Prüfungen ermöglichen es uns, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Produkte gezielt zu optimieren. Kunden profitieren von Sicherungen, die auch unter wechselnden oder extremen Umgebungen zuverlässig funktionieren. Durch eigene Tests können wir flexibel auf spezielle Kundenanforderungen reagieren und so höchste Qualität und Sicherheit gewährleisten.

Sprechen Sie uns an

SIBA Labor
Qualität verlässlich geprüft

Im firmeneigenen Labor führt SIBA umfangreiche Prüfungen an Schmelzsicherungen durch, darunter Kennlinien- und Zyklenprüfungen, Erwärmungsmessungen sowie Umwelt- und Belastungstests. Ziel ist es, die Funktion und Belastbarkeit unserer Produkte unter realen Einsatzbedingungen sicherzustellen.

Das Labor spielt eine zentrale Rolle in der Vorentwicklung neuer Sicherungen. Hier können erste Muster unter praxisnahen Bedingungen getestet werden, ohne Verzögerungen im Produktionsablauf. Auch in der laufenden Qualitätssicherung ergänzt das Labor die Fertigungsprüfungen durch stichprobenbasierte Tests nach definierten Standards.

So profitieren unsere Kunden von einem hohen und gleichbleibenden Qualitätsniveau, schnellen Reaktionszeiten und der Möglichkeit, individuelle Anforderungen präzise zu validieren. Das Labor schafft die Grundlage für innovative, zuverlässige Produkte – und stärkt das Vertrauen in unsere Lösungen.

Sprechen Sie uns an

Die Energiespeicherbranche befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Neue Zelltechnologien, steigende Netzanforderungen, zunehmende Systemgrößen und die Kopplung mit Wasserstoff verändern die technischen Rahmenbedingungen tiefgreifend. Doch eines bleibt konstant: der Bedarf an zuverlässiger, leistungsstarker und zukunftssicherer Schutztechnik.

In vier Themenblöcken zeigen wir, was den Wandel der Speichertechnologien prägt – und wie wir als Spezialist für Schmelzsicherungen darauf reagieren.

Lithium-Ionen
Die dominante Technologie – aber wie lange noch?

Lithium-Ionen-Batterien sind der heutige Standard stationärer Energiespeicherlösungen. Ob in Containerlösungen für Gewerbe, Megawatt-BESS für das Netz oder als Pufferspeicher bei PV- und Windanlagen – die Technik ist skalierbar, verfügbar und weitgehend erprobt.

Doch die Weiterentwicklung läuft auf Hochtouren:

  • Neue Zellformate (z. B. Blade, Prismatic, Pouch) setzen neue Standards für Energiedichte, Sicherheit und Packaging.
  • Second-Life-Zellen aus E-Fahrzeugen werden vermehrt für stationäre Anwendungen vorbereitet – mit all ihren Herausforderungen bei Alterung, Streuung und Sicherheitsbewertung.
  • Gleichzeitig forscht die Industrie intensiv an Festkörperbatterien, Natrium-Ionen-Systemen und anderen Alternativen – mit Blick auf Nachhaltigkeit, Verfügbarkeit und geopolitische Unabhängigkeit.

Was heißt das für uns als Hersteller von Schmelzsicherungen?

Schutztechnik muss mit diesen Entwicklungen Schritt halten – ohne sich auf eine Zellchemie zu verlassen. Denn egal ob Neu- oder Second-Life-Zelle, ob LFP oder Festkörper: Kurzschlussströme bleiben real – und das Risiko steigt mit jeder Skalierung.

Deshalb entwickeln wir bei SIBA Lösungen, die technologieübergreifend funktionieren – normgerecht, leistungsstark und modular integrierbar.

Unsere DC-Sicherungen bieten flexible Schutzkonzepte für heutige und künftige Zellgenerationen.

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Wasserstoff als Langzeitspeicher
Konkurrenz oder Ergänzung zu Batterien?

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Sprechen Sie uns an

Netzanforderungen steigen
Speicher als aktiver Netzpartner

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Sprechen Sie uns an260 kA Ausschaltvermögen

Modularität und Skalierung
Der Wandel von MWh zu GWh

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Experten-Tipp

10 entscheidende Faktoren bei der Sicherungsauslegung für BESS

Ob bei der Planung eines neuen Batteriespeichersystems oder der Nachrüstung bestehender Anlagen: Die Auswahl und Auslegung der richtigen Sicherung entscheidet maßgeblich über Betriebssicherheit, Anlagenverfügbarkeit und Normenkonformität. In diesem Leitfaden zeigen wir Ihnen die 10 wichtigsten Aspekte, die Sie bei der Sicherungsauslegung beachten sollten – kompakt, praxisnah und fundiert.

Whitepaper

10 entscheidende Faktoren bei der Sicherungs­auslegung für BESS

PDF-Dokument mit ergänzenden Tech-Sheets und Diagrammen.

Sicherungen

Umfassender Schutz mit SIBA-Sicherungen.

Qualität und Zuverlässigkeit

Wir stellen sicher, dass jede Sicherung höchsten Ansprüchen genügt.

Große Auswahl

Sicherungen für eine Vielzahl von Anwendungen.

Zertifizierungen

Einhaltung aller wichtigen nationalen und internationalen Normen und Standards

Nachhaltigkeit

Minimierung des Verbrauchs von Umweltressourcen

Recycling-Initiative

SIBA ist Gründungsmitglied der deutschen Initiative für das Recycling von Sicherungen

Sicherungen

Portfolio-Erweiterung: gBat – Sicherungen für Batteriespeicheranwendungen DC 1000V.

Unser gBat-Portfolio ist ab sofort in den Größen NH1, NH2 und NH3 für DC 1000V verfügbar. Mit bis zu 400A bieten unsere Sicherungen höchste Sicherheit und Effizienz für Batteriespeicheranwendungen.

Produktdetails

Die Besten für BESS!

Ultra Rapid Sicherungen für die Betriebsklassen aBat und gBat mit einem Abschaltvermögen von bis zu 260 kA ermöglichen die Entwicklung von Netzkomponenten mit deutlich reduziertem Investitionsaufwand.

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Produktkatalog

The Best for BESS

Unsere Produkte zeichnen sich durch hohe Selektivität aus, die eine präzise und zuverlässige Absicherung Ihrer BESS-Systeme gewährleistet.

WEBP | 380 B

Ansprechpartner

Ihre SIBA-Experten für BESS-Anwendungen

Dipl. Ing. (FH) Dieter Franke

Technical Support

Thorsten Falkenberg

Global New Business Developer

Philipp Bremer

Team Lead Product Management

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